das ist ein spiel wo ihr euch selbst beurteilen sollt.
was findet ihr an euch gut und was findet ihr an euch schlecht?
ich fange einfach mal an:
ich finde an mir gut, dass ich gut mit kindern umgehn kann
ich finde an mir schlecht, dass ich vergesslich bin
Ich finde gut an mir, dass ich nicht aufgebe.
Veränderungswürdig ist meine Angewohnheit, mich über Dinge und Menschen zu ärgern.
warum veränderungswürdig? jeder ärgert sich mal über andere oder über dinge
Naja, vielleicht geht es um das Maß oder den Sinn. Ich weiß, dass Ärger ein Antrieb sein kann, etwas zu ändern. Aber es gibt auch Ärger, der vollkommen nutzlos ist. Und von dem sprach ich.
Also: Veränderungswürdig ist meine Angewohnheit, mich völlig sinnlos über Dinge und Menschen zu ärgern.
achso okay, das konnte ich aus deinem beitrag nicht erkennen sorry.
Ich mag meinen Wissensdurst und hasse meine Antriebslosigkeit...
ich mag, das ich straight und tough bin
ich mag nicht, das ich verlernt habe, zu träumen
Ich mag, dass ich kein Fleisch esse,
ich mag nicht, dass ich Rauche.
Ich finde gut, dass ich meine Ausbildung abgeschlossen habe und eine gute Stelle habe,
Ich finde nicht gut, dass ich mich, meinen Körper und meine Gefühle vor allen Menschen verstecken muss
versuch es auch mal...
ich finde gut an mir, dass ich meinen eigenen kleidungsstil habe und natuerlich bin.
dass zwischendurch die alte mela durchkommt.
dass ich andere oft motivieren kann.
ich finde schlecht an mir, dass ich dick geworden bin.
dass ich meinen waschzwang oft nicht im griff habe und mich blutig kratze.
dass ich oft mit sozialen kontakten ueberfordert bin.
dass mich selbst schon haeufig aufgegeben habe.
dass es mir sehr schwer faellt manche dinge zu verzeihen.
Ich mag meinen Humor, auch wenn er manchmal ein bisschen oscarwildemäßig ist - sprich: nicht jedem gefällt.
Ich mag es nicht, dass ich alles hunderttausendfach hinterfragen muss.
ich mag es, dass ich offen, ehrlich, loyal, gutmütig und nicht nachtragend bin
ich mag nicht, dass ich manchmal zu naiv bin, sehr gefühlsbetont und ein Versager bin
ich finde gut an mir: mein Verständnis von Freundschaft - meine Fähigkeit zu Lieben und zu Vertrauen - aber auch mein kritisches Denken - dass ich eine eigene Meinung auch vetreten kann, ohne jemanden übereugen zu müssen und das ich eine gesunde 'Streitkultur' habe, die neben dem sachlichen Diskutieren vor allem die Themenbezogenheit im Auge behält
nicht gut finde ich, dass ich eine Abneigung zeige, ohne daran zu denken, ob es den Anderen verletzen könnte und dass ich zu ironischen oder gar sarkastischen Äußerungen neige wenn mir etwas nicht passt - ich arbeite aber an beidem und sei es durch stillschweigen
@nubis: find ich gut. :)
Ich finde z. B. gut an mir: meinen Humor, mein Einfühlungsvermögen, mein "Ich"
Ich finde z. B. schlecht an mir: mein Essproblem, meine Ängste, meine "Beschränktheit", meine Schwierigkeit, andere genug zu respektieren, mich mit Ihnen wohl zu fühlen
ich finde gut an mir, dass ich ein warmherziger und natuerlicher mensch bin.
dass ich ein feines gespuer habe.
ich finde an mir schlecht, dass ich eine unheilbare hautkrankheit habe.
dass ich zum kummeressen neige.
dass ich oft chaotisch bin.
meine ambivalenz.
meine angst und sprechblockaden.
Ich finde gut an mir, dass ich wirklich versuche, mir das Leben ein bisschen schön zu machen.
Ich finde schlecht an mir, dass ich meine Emotionen nicht kontrollieren kann und immer so schnell weine.
Ich finde gut, dass ich an mir arbeite und nie aufgegeben habe.
Ich finde schlecht, dass ich dauernd darüber nachdenke was mit mir so alles nicht stimmt.
Ich finde an mir gut, dass ich so viele verschiedene Methoden habe, um mich aus meinem Ärgerkarussell zu holen.
Ich finde an mir nicht gut, dass ich immer wieder auf dieses Ärgerkarussell aufspringen muss...
Ich hasse wirklich an mir, dass ich aufhöre Menschen ausreichend zu respektieren, wenn ich mich selbst nicht genug respektiert fühle.
Ich finde aber gut, dass es niemanden gibt, dem ich wirklich etwas schlechtes wünsche.
Ich finde gut an mir: meinen Humor, meine Bescheidenheit, und meine Wissensbegierigkeit.
Meine Antriebslosigkeit, und meine aufbrausende Art finde ich schlecht an mir.
Was ich an mir schlecht finde, ist, dass ich mich oft ausnutzen lasse, meine mangelnde Menschenkenntnis und mein mangelndes bzw. nicht vorhandenes Selbstwertgefühl.
Was ich an mir gut finde, ist, dass meine Hoffnung nie stirbt und dass ich ganz frank und frei, ohne Vorurteile auf Menschen zugehen kann und keine Berührungsängste habe.
Was ich an mir gut finde ist, dass ich es oft schaffe anderen mit einem guten (!!!) Rat wirklich zu helfen.
Was ich an mir schlecht finde ist, dass ich es selber nur selten schaffe Ratschläge anzunehmen.
(Was daran liegen könnte, dass ich so überhaupt nicht auf Schläge stehe!)
Ich finde gut an mir, dass ich aktiv zuhören kann.
Ich mag es nicht, dass ich Stille nicht ertragen kann und deshalb schnell anfange, etwas zu erzählen und mein Gegenüber deshalb gar keine Chance hat, auch was zu sagen.
Was ich gut an mir finden soll, weiß ich grade nicht - aber schlecht finde ich meine Ungeduld.
Mein wahnsinnig schnelles von Allem und Jedem genervt sein und meine Unfähigkeit zur Ruhe zu kommen, selbst wenn es grade mal ruhig ist.
Ich stresse mich selbst - und bin dann auch nicht selten von mir selbst genervt ...das ist nicht gut^^
ich kann zwar zur Ruhe kommen, aber meine Ungeduld finde ich auch schlecht. Es hat Jahre gedauert, bis ich nicht mehr so schnell von Allem und Jedem genervt war und ich glaube heute tragen bestimmt die Medis und der Vitalizer auch einen großen Teil dazu bei, dass ich nicht mehr ganz so schnell an der Decke hänge.
Gut finde ich dagegen, dass es mir neulich gelungen ist, meinem großen Bruder nachzueifern, der mir erzählt hat, dass er sich in Gegenwart anderer Leute sehr gut beherrschen kann, auch wenn es in ihm brodelt. Da wollte ich mir eine Scheibe von ihm abschneiden und habe es doch echt geschafft, in einer Situation ruhig zu bleiben, wo ich normalerweise explodiert wäre! Darauf bin ich stolz. Und auf meinen Bruder natürlich! Früher war er immer furchtbar genervt von seiner kleinen Schwester, die ihm immer alles nachmachen wollte, aber so ist das nunmal mit kleinen Schwestern, sie bewundern halt ihre großen Brüder :)
Ich finde gut, dass ich Realist bin. Was ich schlecht an mir finde kann ich gar nicht alles aufzählen...
Ich finde gut an mir, dass ich mir das freie Denken bewahrt habe und keine "Mitläuferin" bin.
Schlecht finde ich, dass ich zu Neid und Eifersucht neige und manchmal fast daran zu zerbrechen drohe, wenn andere das haben, was ich mir selbst für mich so sehr wünsche und aber (scheinbar) nie bekommen werde.