Kann man Glück lernen ?
Diese Frage gehe ich seit heute nach als ich ich ein Interwie mit Herrn
Ernst Fritz Schubert der ein Schulprojekt gestartet hat vor einem Jahr
in seiner Schule 3-4 Stunden nicht nur normalen Unterricht zu machen
sondern eben mal auch sich selbest sein Selbstwertgefühl zu steigern
und seine Angst zu überwinden.
Ich finde er sagt hier in seinem Interview vieles was auch uns ältere
hier intressieren sollte wenn wir über uns und unsere Sorgen sprechen.
Hier das Tape das ich meine hört es euch bitte wirklich ganz an es rentiert sich
http://www.radiobremen.de/_video/play.php
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hier noch ein wenig über ihn:
Am wenigsten glücklich sind Kinder beim Zahnarzt - und in der Schule. Ein Heidelberger
Oberstudiendirektor hat beschlossen, das an seiner Schule zu ändern. Er führte das
Fach »Glück« ein und entwickelte zusammen mit einem Team von Experten einen
konkreten Lehrplan. Seitdem hat sich das Schulleben grundlegend geändert:
Schülerinnen und Schüler lernen Lebenskompetenz - und haben auf einmal Spaß
am Lernen: Kreativität entwickeln beim Lösen von Aufgaben, Verantwortung übernehmen,
andere Menschen für sich gewinnen und Konflikte lösen, Interessen und Begabungen entdecken
und entfalten, gesundheitsbewusstsein entwickeln
... Nicht nur die Medien sind fasziniert von diesem Modell. Denn es zeigt sehr einfach
und eindrücklich: Eine andere Schule ist möglich!
An der Willy-Hellpach-Schule (WHS) steht jetzt Glück auf dem Stundenplan
Das Projekt ist einzigartig in Deutschland
Nur wer glücklich ist, kann auch gut lernen, sagt , der Leiter der WHS.
Ziel des neuen Unterrichts sei die Förderung von Zufriedenheit, Selbstsicherheit,
sozialer und Selbstverantwortung.
Wir gehen zurück zum ursprünglichen Bildungsbegriff, erklärt Fritz-Schubert.
Fritz-Schubert, Ernst Schulfach Glück -Wie ein neues Fach die Schule verändert
Verlag Herder Aufl./Jahr: 2. Aufl. 2008 ISBN 978-3-451-29849-3
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Ich denke wenn ihr Lust habt dann schreibt mal wie ihr drüber denkt -
und ob dies für euch überhaupt denkbar ist das es auch für uns anwendbar ist -
oder was ihr für bedenken habt ?
ich würde mich freuen wenn wir da für uns wieder was zugewinnen können -
euer Friedrich ohne K
Hey,
leider hat das mit der gegeben Adesse bei mir nicht geklappt, sodass ich die Sache (der Radiobeitrag) wohl weniger gut beurteilen kann :(
Glück lernen?! Klingt erstmal seltsam..
Denke mal es bedarf zunächst einer Definition von Glück. Für mich ist Glück das "Wahrwerden", Erfüllung von Träumen/Vorstellungen.
(Du meinst wohl auch Glück lernen als Unterrichtsfach.)
Da sind wir Menschen alle gleich: Wir streben nach Glück und versuchen Leid zu vermeiden. Das Erfahren von Glück wäre demnach sehr zufriedenstellend. (Ich muss über meine Wortwahl selbst lachen, klar ist es das ;)
Glücklich sein kann man lernen, indem man die Dinge zu erkennen lernt, die glücklich machen (Das allerdings ist subjektiv).
"Glück" als Unterrichtsfach, denke ich kann höchst anregend für die gestige Entwicklung sein. Da mir aber der genaue vermittelte Inhalt nicht bekannt ist, ist mein Urteil doch beschränkt.
Zusammenhang Glück und Lernprozess: Siehe dazu Prof Dr. Spitzer von der Uni Ulm, hat auch Bücher veröffentlicht. Hoch interessant!
Lernen fällt um so leichter, je glücklicher man dabei ist.
MfG
Hallo Kiruz,
sorry ich hatte das Interwiew nicht nachher auf den Link überprüft und stellte aber jetzt fest das
er vorher noch auf den Mediaplayer umgesetzt wurde deshalb stelle ich dir den orginallink zu diesen
Player noch mal rein, und hoffe er funtioniert jetzt bei dir ?
http://www.radiobremen.de/_video/play.php?id=005721
wenn nich schreib mir nochmals -oki !
Ich würde mich sehr freuen wenn du dich nochmals danach meldest und das sagst was du drüber denkst,
und ich bedanke mich das du mir nochmal die möglichkeit gegeben hast dies und mich darauf aufmerksam
zu machen.
Ja -Glück lernen ist schon ein sehr "unsozialer Begriff" würde ich schon fast sagen wollen -denn auch hier ist Glück
ein sehr negativ behaftetetes Wort geworden und was man versucht total zu verdrängen -obwohl man es immer
wieder erwähnt das man es nicht hat und nie hatte -so ist man oft nichtr bereit es überhaupt auch zu wollen!
Auch Watclawick so wie auch ich befasse mich schon lange mir dem "Glücklichsein" ich sehe es so wie er
das man sich richtig in das Unglück reden kann und es einfach nicht haben will.
Seit seinem Buch " die Anleitung zum Unglücklichsein" wurde mir klar das das Glück erst erlernt werden muss
und nachdem ich seinen Film erst vor kurzen sah er lief vor 10 Jahren im ZDF mal wurde mir wirklich richtig klar
wie wichtig solce entscheidungen auf einem Wirken und das wir unds sie doch näher betrachten sollten.
Auch diese Interview wurde mir in der Recherche um "das Unglücklich sein" mehr oder weniger zugespielt
und ich finde es sehr lobenswert wenn sich Menschen nun befassen das ins alltäglich was ja die Schule auch
sein sollte umzusetzen -es allen klar zu machen das jeder Mensch es für sich auch zu einen Teil zu entscheiden
hat wie er sein Leben gestaltet.
aber schau es dir an und ich würde mich freuen wieder von dir zu hören
mit freundlichen Grüßen Friedrich
Hi,
also ich habe den Beitrag im Radio gehört und mit hohem Interesse verfolgt. Erstes Fazit: Ich halte das Konzept für hervorragend!
(Was es im wahrsten Sinne des Wortes auch ist, scheinbar wurde viel darüber in Zeitungen usw. berichtet.)
Ich bin mir sehr sicher, dass das Modell funktioniert und einen positiven Impuls für andere Schulen hervorbringt.
In einer Umgebung in der man sich wohlfühlt und zufrieden ist fällt es einem leichter Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten.
(Stichwort Ernst Schubert: "Schule als Heimat")
Ich glaube ebenfalls nicht an das Lehrprinzip der Strenge (Bestrafungen, Tadelung...), denn dieses erzeugt Angst und Druck, was völlig kontraproduktiv ist, zu Misserfolg führt und die Schüler an deren Weiterentwicklung, sowohl in der Ausbildung als auch in der Persönlichkeitsentwicklung, hindert.
Ich kenne das selber von meinem Studium. Bin ich zu sehr unter Druck gelingt mir beim Lernen wenig. Man muss auch das Lernen lernen.
Wie der Zufall so will lief gerade auf 3Sat der Film "Die Kinder des Monsieur Mathieu", in dem verdeutlicht ist, dass eine "lockere" Disziplin (Zuhören statt befehlen!) positive Auswirkungen auf die gesamte Schulgemeinschaft hat. Kennst du ihn?! Ich finde den Film sehr gut.
Auch die Idee mit den Postkarten ist fördernd, ein natürliches Bewusstsein für sich und seine Mitmenschen zu entwickeln, Stärken anderer zu entdecken. Das trägt zu einem besseren Zusammenleben bei.
Ein sehr wichtiger Apekt ist wohl auch, dass man "für das Leben lernt". So wird es von Schülern gerne bezeichnet. Genau das wird von diesen nämlich oft bemängelt, wie auch von mir in meiner Schulzeit. Ob es diesen aber bewusst ist, dass sie die erlernten Kompetenzen im Leben weiterhelfen ist die andere Frage... Aber genau das ist das wichtige an der Sache, Glück erfahren zu können ist wohl mit das wichtigste im Leben der Menschheit.
Nun bleibt noch offen der Umfang der Unterrichtung. 3 bis 4 Stunden, lässt sich das Fach an sich auch in die anderen Fächer integrieren? Wie das dann konkret aussehen soll weiß ich nicht. Aber wahrscheinlich wird es bereits so gemacht oder?
Die Schule ist eine öffentliche, richtig (Gymnasium)? Der Stundenplan lässt doch eh kaum Platz frei, und ja klar für jeden Lehrer ist sein Fach das wichtigste ;). Wie wid das an der Schule gehandhabt?
Was du noch geschrieben hast, Glück nicht haben wollen.. Ich kenne das persönlich, Phasen in denen ich das Glück als gewissermaßen unwirklich, für mich nicht erfassbar wahrgenommen habe. Ignoranz wäre vielleicht eine treffende Beschreibung. Fällt mir schwer darüber was zu formulieren :-/ , aber ich glaube jetzt hab ich erst einmal genug getextet ;)
MfG
Ich weiß schon,was da gesagt wurde,Friedrich und was Du auch meinst....aber:
Es gibt Glück und GLÜCK,also 2 Seiten.
Beispiel:
2 Menschen gehen über die zugefrorene Donau.
Der Eine geht rüber,der Andere bricht daneben ein.
Glück für den Einen,Pech für den Anderen...
Dazu gibt es zig Beispiele.
Aber eine gewisse Portion Glück gehört zum Leben,die man nicht erlernen kann.
Lieben Gruß,
HEIDI :-)
ich glaube nicht, das man ein extra Unterrichtsfach benötigt
ich denke, wenn Lehrer ihren Bildungs+Erziehungsauftrag so umsetzen würden, das die Schüler gern zur Schule gehen, gäbe es die Probleme nicht
und solange wir in einer gesellschaft leben, wo Kinder ab dem Eintritt in Einrichtungen (Kiga, Schule etc) in gut+böse, sprich in arm+reich, beide Elternteile besitzend+ alleinerziehende Mutter, eingeteilt werden+ danach wessen Eltern den jeweiliegen Erzieher od Lehrer am weitesten von innen kennen (Ar..kriechen)können wir über Glück philosophieren, bis uns die Hacken qualmen, es kommt nix bei raus
sorry, ich kenne jüngere Lehrer, ältere Lehrer, ha, ich sollte sogar selbst mal einer werden+ ich kenne keine Gilde, die sich so sehr über ihre berufliche Belastung aufregt
solange Schlüsselwerfen noch zu Erziehungsmethoden gehört, solang sollte man an diesen Dingen arbeiten
denn nur, wenn man "dazugehört" hat man Glück
und das kann man nicht lernen, denn Eltern+Lehrer kann man sich nicht aussuchen
und mal ganz ehrlich?
wer fragt später nach Glück?
mich hat auf keienr Arbeitstselle bisher jemand gefragt, ob ich glücklich bin
welche Scheinwelt gaukeln wir unsren Kindern damit vor?
Schluß jetzt, ich geh raus
glg
Ja, klar es gibt zwei Kategorien für das Glück:
Einmal das Glück als psychischer Zustand "Glücklichsein" und dann das unbeeinflussbare Glück als Zufall (Bsp. mit der Donau oder man entgeht zufälligerweise einem Unfall ..)
Im Englischen ist die Unterscheidung deutlicher mit den Worten happiness und luck.
Findet eine Einteilung tatsächlich in solcher Form statt?! Ich glaube, dass gerade im Hintergrund der Diskussionen der letzten Jahre über die Bildung , in diesem Punkt Fortschritte gemacht worden sind.
Natürlich gibt es solche und solche Lehrer. Das wird auch weiterhin so bleiben und ist ein Thema in dem Zusammenhang... Es geht darum eine Basis für die Schüler zu schaffen, in der sie sich wohl fühlen.
Genau das Dazugehören zur Schulgemeinschaft, bzw. das Miteinanderleben wird im Fach Glück auch gefördert. Hast du das Interview gehört? Denke eher nicht...
Nee ich glaub in der Tat nicht, dass jemand im Bewerbungsgespräch oder Sonstiges fragt, ob man glücklich ist.
Nichtglücklichsein lähmt! Ob im Beruf oder Privat. Das brauch ich wohl niemanden erzählen.
Die vermittelten Kompetenzen wirken sich mit Sicherheit positiv auf die eigene Lebensgestaltung aus.
Vielleicht wurde das auch ein bisschen missverstanden mit "Glück lernen". Das geht natürlich nicht so: He, lerne Glücklichsein, wie Mathematik. Das wäre tatsächlich Vorgaukeln, dann wäre das Wesen der Sache verfehlt. Und nochmal man kann nicht Glück als solches erlernen, sondern eher lernen Glück zuzulassen. Ich hoffe ihr versteht einigermaßen was ich meine.
Die Bilanzen für das Konzept sind sehr gut. Es gibt meiner Meinung nach keine Berrechtigung für Zweifel.
Grüßle
Hi Kiruz,
na toll dein Posting 1+2 und dem kann ich fast nichts hinzufügen denn ich denke auch -
in erster Linie soll er mal grundsätzlich über unser Schulsystem nachdenken und vorallem ob
es noch der Zeit entspricht !
Was heist das denn "der Zeit entsprechen" ?
gehn wir erst mal zurück überhaupt auf das "Lernen lernen"
Darauf will ich ein wenig tiefer blicken bis in die Kindergrippe wo doch heutzutage
ein 3 Jähriges Kind schon als Partner betrachtet wird - und wie soll ein Partner da was einsehen zu lernen ?
Wir machen derzeit sehr große Fehler in der Erziehung unsere Kinder das wissen vermitteln wird oft nur noch
durch "teilzeitkräfte" oder durch die noch größere Flut an wissen was die kinder heute lernen müssen.
Die Depressionsrate steigt da massiv in die höhe die letzten jahre und ich denke hier haben wir auch genügend Stressgeplagte Jugendliche die -mit ach und Krach ihr Studium schaffen und die anderen die einfach auf der Strecke bleiben.
Ich denke wir machen da schon lange was falsch es past voren und hinten nicht mehr und in der Pisa studie hängen wir manchen Ländern hinterher !
Wir müssen langsam begreifen das wir das Leben nur lernen können - in dem Jungen alter wir brauchen hier
eine ausbildung und erziehung die unser späteres Leben dan wiederspiegelt und es die Schule dann nicht mehr Theorie sondern schon Praxis ist !
Warum machen wir keine Schulischen Krashcurse mit Geld das man später mit Geld auch umgehen kann - oder warum machen wir keinen Unterricht wie man keine Schulden macht - das wäre doch auch wichtig -warum wird uns das nicht alles schon in der schule gelernt - ich kenne viele gerade aus meiner suchtarbeit die Schulden haben und deshalb in die sucht geraden - auch ältere die ihren Job verlieren gehen oft dann in die Kneipe statt und kommen so in die sucht !
Warum lernen wir nicht von Klein auf so wie das Essen einfach der Umgang mit uns selbst - das brauchen wir doch viel mehr als so manche X Y Rechnung wo schon in der Schule keiner mehr mitkommt was das alls soll!
Wie war es mit der Prüfung in Nordrheinwestphalen die wo nicht lösbar war -selbst für die Proffessoren nicht -was soll das denn alles noch - ich finde viel wichtiger wäre auf die Grundlage des späteren Lebens aufzubauen -hier anzusetzen und nicht dort was kein Mensch wissen muss.
Aber ich weis das führt hier auch nicht weiter aber - ihr streng mich schon an und fordert mich in meinem Denken und ich gestehe ich lese viel über grade unser Jugend weil mich das einfach intressiert und nicht loslässt in den Gedanken wir machen da was falsch !
Ich hatte vor jahren mal auf meine erste Homepage geschrieben dass ich mal eine Antwort geben will auf meine Enkel was ich oder wir getan haben und warum ich mich nicht für sie einsetzte !
Ich hatte den Gedanken schon seit meiner Kindheit und frühen Jugend wie ich meine Eltern fragte:
"was habt ihr getan -wo ward ihr in der Zeit um 39-43 ?"
"warum habt ihr nichts getan -warum habt ihr einfach nur weggesehen ?"
Ich hatte damals leider keine Antwort erhalten und da sagte ich mir -das passiert dir einmal nicht -du reisst das Maul auf - und ich habe trotzdem geschwiegen -und ich war noch schlimmer wie sie -aber vor ein paar jahren als ich das trinken aufhörte wurde mir wieder vieles bewusst was ich ändern muss für mich aber auch für unsere Jugend und die Kinder -ich mag sie sie sind unser Zukunft und nicht die Rentenzahler für uns wie sie manche nur betrachten!
Nein -sie sind für uns mal da wenn wir nicht mehr könne wenn wir den Löffel nicht mehr halten können -und da hilft kein Geld der welt mehr wenn wir kein Kinder mehr haben der uns da hilft !
Ich danke das ihr mir zugehört habt -ein doch weider nachdenklicher Friedrich und ich hoffe dass ich auch nicht total durcheinander gebracht habe !
ich hab schon begriffen, wie das mit dem Unterricht im Glück gemeint war
und ich hab das Interwiev nicht gehört, weil es für mich egal ist, über solche Dinge zu spekulieren, solang nicht die einfachsten Grundregeln, wie z.B. die Gleichheit aller Kinder, nicht mal in der Schule umgesetzt werden
vllt wurde ich mißverstanden, denn wenn das umgestzt würde, würden wir glückliche Kinder haben+keine, die fragen, warum x die Note + y die Note bekommen hat, obwohl sie viel schlechter als a waren,
das zu der Basis, die es zu schaffen gilt, damit Schüler sich wohl fühlen oder auch dazu, das Kinder dazugehören, egal welchen Ranges, das wär doch eine glückliche Basis, es darf einfach nicht solche und solche Lehrer geben, in deren Hände wir unser wertvollstes Gut geben, aber, gut daran bin ich schon gescheitert+ich will den Rahmen nicht sprengen
für mich zuviel Theorie für zuviel schief laufende Praxis
zuviel Waldorfschule für zu knallharte Realität
Friedrich!
Nicht falsch verstehen jetzt,bitte...!
Weißt,was ich zu den Kindern von heute dazu denke?
Wir sind noch in einer anderen Generation aufgewachsen,Du und ich.
Wir hatten noch keine Computer und Handy´s,u.s.w..
Die Kinder von heute wachsen gaaanz,gaaanz anders auf als wir damals.
Das ist die Generation von heute und das läßt sich nicht aufhalten.
Und somit wirst Du auf gewisse Fragen auch nie eine Antwort bekommen.
Liebe Grüße für heute und schlaf gut,
Deine HEIDI :-)
Hallo Deja, hallo Heidi,
klar das es nur Theorie ist -aber wie schaut denn die Praxis aus ?
Ich denke schon das wir zumindenstens nachdenken sollten was wir hinterlassen und nicht immer alles unseren Kindern zumuten was wir selbst zu verantworten haben ?
Wir schieben -wenn wir es nicht begreifen oder auch nicht wollen -viel zu schnell auf die Seite und überlassen es der Schule oder den Lehrerern -wir fragen nicht mehr nach und machen alles mögliche drauf dafür Haftbar nur nicht das was es eigentlich ist.
Wieviel Schulreformen hat es schon geegeben und wennich die letzte Rechtschreibreform her nehme so wurden die Kinder mehr verunsichert als das sie die änderung wargenommen hätten.
In der Mathematik hatte mir ein Freund erzählt das er nicht seinen Kind weiterhelfen konnte bei der erchnung von Grundrechenarten - denn dsein Kind hatte da andere Lösungswege als der Vater -was ist das denn wenn wir unsere Kinder noch nicht mal helfen können weil die methotik sich geändert hat -was soll das denn wenn der Rechenweg schon von einer Generation zur andern sich so verändert das wir den Kindern gar nicht mehr helfen können -obwohl wir doch dann dasselbe herausbekommen -wertmässig -da muss man doch wirklich mal drüber nachdenken ob das so entscheident gelehrt werden soll !
Das lernen erst mal zu lernen ist sehr wichtig und es muss disziplinarisch vorgengen werden -wie auch das Leben zu Lernen es wichtig wäre im Leben zu bleiben und nicht das lernen was sie nire brauchen.
Ich halte neue Wege für grundsätzlich wichtig zu gehen denn das die Schule im Argen ist das sagen schon lange die die vor den ständigen Schulreformen warnen denn sie dienen nur denen die mit den ausgang der Reformen nichts mehr zu tun haben -für sie ist es ein Auftrag der erfüllt werden muss egal was raus kommt das sieht man doch nun wirklich schon lange -oder ?
Und liebe Heidi,
klar ist die heutige Jugend anders und wir waren anders, das sagt doch keiner - nur wir haben uns noch unsere Häuschen selber gebaut und unser Seifenkistle - aber da war kreativ gefordert und heute wird im Internet bestellt und die eigene Kreativität geht verloren -und das dürfen wir aber nicht unseren Kindern anlasten -im gegenteil wir alten sind jene die ihnen alles in den Schlund stecken -die Kinder können nichts dafür das sie Helme bekommen und keine Plätze für sich selber gestalten dürfen!
Ich finde dass sie im gegenteil viel ärmer dran sind wie wir auch wenn sie an Kapital reicher sind -vom Kreativen eigendenken und improvisieren können sie kein Selbstwertgefühl entwickeln weil wir alles für sie machen.
Ich konnte mal eine Person der unsere Jugend sogar als Warmduscher bezeichnete die Fahradhelme tragen -ich hatte ein stinkwut auf den denn wir sind es die eben diese Helme gebaut haben und ihnen geben -ist ja gut sogar aber sie deswegen ztu diffamieren ist auch nicht in Ordnung sie wachsen so auf wweil wir sie hier hin gebracht haben.
Aber ich denke wir sollten wieder zurück zum Thema denn das Glücklichsein hier ist für mich ein sehr wichtiges Thema und ich denke es kann hier jeder doch ein wenig provitieren davon denn Glück ist was sehr schönes wenn man es hat -lach-
Auch möchte ich euch doch bitten falls noch nicht geschehen doch mal eine ausnahme zu machen und das Interview doch anzuhörren dann reden wir synchron so denke ich und wir breiten uns geanklich nicht so weit aus-lach
also viel Spass noch beim Diskutieren mir hat es bis jetzt Spass gemacht -vieelleicht hatte ich schon vom "gelernten Glück" was zurückbekommen -lach - euer Friedrich ohne K
In einer Umgebung in der man sich wohlfühlt und zufrieden ist fällt es einem leichter Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten.
(Stichwort Ernst Schubert: "Schule als Heimat")
Ich glaube ebenfalls nicht an das Lehrprinzip der Strenge (Bestrafungen, Tadelung...), denn dieses erzeugt Angst und Druck, was völlig kontraproduktiv ist, zu Misserfolg führt und die Schüler an deren Weiterentwicklung, sowohl in der Ausbildung als auch in der Persönlichkeitsentwicklung, hindert.
MfG
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Hier fallen mir gleich Lenin und Robbespierre auf einmal ein! Sie versprachen Freiheit und brachten den TERROR
Mach heute mal Busfahrer für Schulkinder. Oder Pausenaufsicht?
Wie ich in die Schule kam, das war 1965, herrschte noch der Rohrstock und Strenge. Prügel waren normal, und wer zuhause dem Vater sagte das der Lehrer hingeschlagen hat, der bekam gleich nochmal eine................
Ein Lehrer hatte eine Holzhand (Kriegsopfer), und wie dieser Lehrer oft auf Kinder einschlug, es war bestialisch grausam. Andere Lehrer gaben normale Watschn.............
Meine Lehrerin in der zweiten Klasse, sah aus wie eine Nutte, rauchte im Untericht im Klassenzimmer und ihre Watschn waren nicht ohne.
Die Lehrerin in der dritten Klasse schlug nie hin, aber ich konnte diese blöde Bambel ned leiden. Ausserdem hat die noch hochdeutsch gesprochen, ein deutliches Zeichen für geistig minderbemittelte Tussies..........
Der Lehrer in der vierten Klasse (ich machte drei Kreuze endlich kein Weib mehr zu haben) war die totale Wucht. Ich liebte diesen Lehrer.
Er war streng und lustig. Er hatte Autorität, liess sich von keinem Schüler was gefallen (es gab keine Eltern die zum Rechtsanwalt liefen), griff streng durch, hatte NULL PROBLEME bei 42 Kindern einen ruhigen Untericht zu gestalten.
Sein Prinzip war einfach. Gelbe Karte!!! hiess...........beim nächsten Mal gibts aa Watschn............*PENG!!"
Drei Stück hab ich gekriegt, aber wenn der Lehrer am Abend meinen Vater im Wirtshaus sah, dann erwähnte er nichts davon, denn eine Watschn langt ja..............
Es gab noch mehr Lehrer dieser Klasse. Sie wurden alle zwangspensioniert, zwanzig Jahre später.
Mein damaliger Oberlehrer He**er, könnte heute gar nicht mehr unterrichten. Er würde die Rabauken verprügeln und wäre somit weg vom Fenster.
Schon 1984 in der Meisterschule hat uns ein alter Berufsschullehrer etwas prophezeit. Die Kinder werden immer blöder! Sie bekommen immer mehr Stoff reingedrückt, aber lernen tun sie nichts mehr............
" Wer von euren Großeltern hat geschmiert?!" fragte er uns? Unsere Großeltern waren alle Jahrgang 1880 bis 1910. Niemand von uns konnte sich an eine/n Oma/Opa erinnern der eine schmierige Schrift hatte.
Psychische Gesundheit, Schulbildung und Glück hängen eng zusammen. Zwei Weltkriege, NS-Verbrechen und was sonst noch alles falsch war damals, lässt trotzdem nicht die Frage verschwinden, ob denn unsere Großeltern wirklich soooooo blöde waren.
Wir können die Zeit nicht mehr zurückdrehen, aber bestimmte Fehlschaltungen wären schon korrigierbar. Sowohl in der Schule, wie im Psychowesen, wie im Gesellschaftswesen...........
Dazu müsste aber die Weltverbesserer verschwinden, so wie Helmut Schmidt diese Wurzel des Übels schon mal genannt hat.
Psychoa****löcher, Pädagogenbambel, Lenin, Robbespierre............
Die Geisteswende, die ich als Schüler mitbekam war die Apo und ich bin saufroh, wenn der Jahrgang 1945 endlich im Altersheim verrottet.
Sie brüllten nach Freiheit und brachten das Chaos
Jonas
Jonas
... also ich finde,wenn man "glückliche" Kinder haben möchte,müßten als erstes Mal die Eltern(schon zukünftige) zum Unterricht !
Jeder XXXX oder XXXXin kann mal eben aus verschlampten Verhütungsgründen oder völliger Dummheit, ein Kind in die Welt setzen und kaum jemanden interessiert hinterher,was aus solch einem Kind wird.
Da müßten Kinderärzte,Kindergärtnerinnen,Lehrer/innen usw. erstmal hinschauen.Nicht sehen,wegschauen,lieber ruhig sein,damit sie keine Probleme an den Hals bekommen !
Soviel Glück,hätte mir als Kind schon vollkommen gereicht !
Wer ist schon in der Schule glücklich,wenn zu Hause nur Unglück wartet.
Ganz zu schweigen,von gelassen heiter.
L.G. Fee
Wenn Kinderärzte, Jugendamt, etc aufgepasst hätten, gäbe es Chrissy und mich gar ned.
Stell Dir mal diesen Verlusst vor -:-((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((
... stimmt und mich auch nicht,
das wäre der allergrößte Verlust ;)
Nein. Glück kann man nicht lernen.
Aber das, was dafür nötig ist - schon.
Und genau das scheint es zu sein, was an der betreffenden Schule passiert. Ich muss gestehen, ich habe mir das Interview nicht angehört, dazu fehlt mir die innere Ruhe. Aber die Idee, die hinter diesem Projekt steht, ist eine sehr gute Idee und die Erfolge belegen das.
Niemand kann einfach so glücklich sein. Dazu gehört sehr viel mehr. Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, die uns ein Lächeln entlocken. Kleine Ereignisse, Erlebnisse und Begegnungen, die unser Herz wärmen und ein - und wenn auch nur kurzes - Wohlgefühl auslösen. Das sind die Steine auf dem Weg zum Glück.
Glück ist Wohlbefinden. Freude. Lächeln. Zufriedenheit. Ausgeglichenheit. Ein innerer Knoten, der sich löst. Glück ist ein (Lebens-)Gefühl, eine Empfindung, Emotion, Augen schließen und es geht einem gut. Das ist nicht lernbar. Der Weg dorthin führt über immaterielle Werte.
Ich hätte fast gesagt, dass es eigentlich schon viel wäre, wenn an den Schulen Fächer, wie Kunst, Musik, Kochen, Kreativität in ihren ganzen Facetten und Bereichen usw. wieder einen hohen Stellenwert bekämen. Doch scheint das Projekt noch besser zu sein. Kinder, die sich wohlfühlen, lernen gut. Na schön, das ist keine neue Erkenntnis. Neu dabei ist aber, dass sich Lehrer für ihre Schüler interesseren, dass es ihnen etwas bedeutet, dass die Kinder gern zur Schule kommen. Ich hoffe wirklich sehr, dass dieses Beispiel "Schule macht"...
Oft suchen Menschen nach einem Rezept für das Glücklichsein. Und scheitern, weil sie nie gelernt haben, ihre Augen auch für scheinbar Unscheinbares zu öffnen, in sich selbst hinein zu horchen und mit der Suche in ihrer inneren Welt zu beginnen. Ich denke, es gibt so viele Wege zum Glück, wie es Menschen gibt, denn jeder empfindet und erlebt einzigartig.
Und wenn es ein Leben lang dauert - Glück lässt sich nicht lernen, kaufen oder stehlen - aber manchmal begegnet es uns ganz unerwartet am Wegesrand...
Ich grüße euch alle.
dawn
Glück selbst hängt von vielen Faktoren ab und ist nur teilweise lernbar.
Viele haben früh gelernt negativ zu denken. Das ist wie mit dem Glas Wasser
Positiv : Toll , mein Glas ist noch halb voll.
Negativ : So ein Mist , mein Glas ist halb leer. Das ist auf viele Dinge umsetzbar , braucht aber lange zum umsetzen. Kann man aber lernen.....Bin auch immer noch dabei :) ein kleiner Teil um zu lernen glücklich zu sein. Man kann lernen mit sich selbst besser umzugehen...lernen nicht an Dingen fest zu halten, nur weil ich Angst vor neuem habe....lernen mich an der Schönheit der kleinen Dinge zu freuen ,lernen das ich dazu nicht nach den Sternen greifen muß...alles kleine Dinge um Glück zu spüren.
Ich glaub das wird ne Baustelle ;)
Das Fach Glück in der Schule finde ich gut. Das Schulsystem selbst ist seit Jahren veraltet. Da züchten wir sicher schon die unglücklichen Erwachsenen von Morgen.
Lg
Luna
... ich habe nichts gegen "glückliche Schule",aber hier wird von Jugendlichen gesprochen ,also 12- ? Jahre alt.
In dem Alter,hatten manche Kinder schon 12 Jahre die Hölle auf Erden bei ihren Eltern !
§ 1631
Inhalt und Grenzen der Personensorge
(2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.
§ 223
Körperverletzung
(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
DAMIT SIND AUCH DIE EIGENEN KINDER GEMEINT !!!
Wer von den Lehrern kümmert sich denn mal darum ?
Fee
Hallo liebe Luna,
ja da hast du schon recht mit dem "halben Glas voll oder leer"
dahatte ich schon mal was geschrieben in einen Thrad aber so richtig bin ich auch da glaub nicht
verstanden worden weil man da gar nicht so auf mich einging wie ich es gerne gesehen hätte!
Das ist ein wichtiger Faktum zum "Glück oder gar Unglück" und wir sollten da uns vielleicht
doch noch tiefer uns da befassen denn da ist genau der Kern zu suchen.
Ich bin ja über den "Konstruktivismus" oder wie ich es gerne bezeichne "wie Dichte ich mein Leben"
hier sehr wohl an die Grenzen gestoßen und waas für auswirkungen das eine zu dem anderen hat,
denn es klingt doch sehr Negativ wenn ich sage "das Glas ist schon halbleer" aber doch wieder Positiv
wenn ich sage "das Glas ist schon halbvoll" und aber umgekehrt wenn ich das "schon" mit dem "erst"
vertausche.
Und um an den Kern wieder zu gelngen ist es doch auch der ausdruck wie man es sagt -und das
kann man doch wirklich erlernen - das ist erlernbar und gar nicht so kompliziert.
Das wir es nicht erlernen wollen und es für absurd hier erklären -das ist die angst vor veränderungen
die manche meinen hier äußern zu müssen auch ein wenig bequemlichkeit denn man will nichts verändern
wenn man immer für alles die Gründe glaubt zu wissen -waruim soll man es dann doch verändern ?
Ich würde mich freuen wenn es hier schon eine kleine Baustelle geben würde und wir gemeinsam dran
bauen so das alle hier ein wenig die wärme spüren die es auch dann umgibt wenn die Wände stehen !
Aber danke dir nochmals -es hat mich sehr gfreut deine Meinung hier zu hören und ich bin sehr gespannt
wohin uns diese für mich schon wichtige Frage noch führt- ein Freund wenn du willst der Friedrich
Friedrich!
(Nur zum Glas halb voll oder halb leer)
Als ich Koch-Kellner gelernt habe,wurde uns Folgendes gelernt:
Das Glas ist halb Voll,wenn der Kellner nicht mehr eingeschenkt hat.
Das Glas ist halb leer,wenn der Gast bereits heruntergetrunken hat.
Und das erkennt man am Rand.
Zum Glück:
Ich sage auch mal,daß Glück von Vielem abhängig ist,aber man kann sehr wohl lernen,mit kleinen Dingen "glücklich" oder auch zufrieden zu sein.War zumindestens bei mir und einigen Bekannten so.
Früher war man erst glücklich,wenn man eine goldene Uhr geschenkt bekam,
Heute ist man schon glücklich,wenn die Vögel zwitschern,die Blumen blühen und man einen Tag vielleicht keine Schmerzen hat.
NOCH glücklicher ist man natürlich über eine intakte Beziehung und Familie,keine Frage.
Lieben Gruß,
HEIDI :-)
kann man Glück lernen ?
weiss ich nicht ;)
voice
Hallo Friederich :)
Baustelle zum Glücklich sein :) :) Warum nicht ! sollte man vielleicht erstmal nicht so hoch setzen und erstmal sagen " Zufriedenheit". Ich denke das ist viel Arbeit an sich selbst. Ich bin die Baustelle und muß lernen mit mir umzugehen. Lernen mich selbst zu lieben und zu achten. Ich gehöre zu den Menschen die man zerbrochen hat....innerlich zerstört. Traumapatient....
Braucht lange das wieder aufzubauen und ich bin immer noch dabei , bin aber soweit das ich heute wieder sagen kann "Das Leben ist schön und lebenswert".
Wie ich dazu kam :) Das erste war die Einstellung zu verändern und zu lernen sich nicht in die Angst fallen zu lassen. Stumm vor Angst .... Angst vor der Angst zu überwinden.Was hat man zuhause gelernt und was ist richtig und was falsch ! Man übernimmt vieles ,weil man es so gelernt hat.
Zb. negatives denken.Da kommt man dann auch schwer raus....und da kommt das Glas Wasser.
Ich setze mich hin versuche statt der negativen Dinge , die positiven zu sehen.Heute klappt das schon sehr gut.
Bleibt aber ne Baustelle....aber es gibt viele solcher Dinge , um seinen Kopf zu drehen und zu lernen.
Vielleicht fällt uns allen ja gemeinsam noch einiges ein.
Hallo Fee !
Wer von den Lehrern kümmert sich denn mal darum ?
Den Vorwurf kann man glaube ich den Lehrern nicht machen. 35 Schüler teilweise Ausländer und viele die Ihre Agressionen , Probleme zuhause usw. mit in die Schuhle nehmen. Da sind auch die Lehrer überfordert. Gibt natürlich auch Lehrer die nur Ihren Tag herum bringen und alles andere egal ,wie überall. Hier sind andere gefragt unser Schulsystem endlich zu ändern.....mit kleineren Klassen , damit die Lehrer Zeit haben usw.
Lg Luna
Vielleicht sollte man die Schule mal ganz raus lassen und überlegen was man an Glück lernen kann.
Oder Baustelle , was kann ich lernen um Zufrieden zu sein.Vielleicht hat der ein oder andere Ideen oder Berichtet mal was er dafür tut.
Glück ist nicht nur ein Adrenalinschub^^
http://www.youtube.com/watch?v=ecQm9RbD7O0&feature=related
gast 2 8-) 8-)
nun, alle haben eigentlich nochmal anders ausgedrückt, was ich zu Beginn meinte
die Schule mit ihren unschönen Dingen muß sich wandeln, dann ist dieses Fach nicht mehr notwendig
und dazu gehört all das, was ihr hier gepostet habt
denn dann haben wir Lehrer, die auch über den Tellerrand schauen können
kein Druck von elitären Eltern
und dann entwickeln sich Kinder, die glücklich und zufrieden in der Schule lernen können
für mich wär eher wichtig zu überdenken, ob man nciht einfach kreative Fächer oder sportliche Dinge ausweitet
damit jedes Kind auf seine glücklichen und erfolghabenden Kosten kommt
man muß nicht immer alle sgrößer, weiter, höher, besser machen
man kann doch mal versuchen, mit den vorhandenen Mitteln das zu bewegen, was geht
denn ich frage mich, welcher Lehrer will denn wie Glück unterrichten?
grad was Sport und Kunst angeht sind wir doch so arm
und etwas mehr Sport hat angesichts der Masse der übergewichtigen Kinder noch niemand geschadet
denn auch dann hätten wir mehr glückliche Kinder
ausgepowert, ausgeglichen, nciht ständig vor der Kiste hockend, angeleitet zum Gesunden
vllt keine Hänseleien mehr, wd ein glückliches Kind mehr
und so manch einer, der verträumt in Mathe alles verpennt, könnte im Gedichte schreiben oder zeichnen zeigen, was in ihm steckt
und mehr gemeinsame Unternehmungen in der Natur etc bringt doch viel mehr Glück für Kinder als ein trockenes Fach, von dem sowieso keiner weiß, wie es fkt soll
Tiere+Natur erforschen, ausprobieren
da können zusätzlich zur Freude noch der Lernaspekt, Teamfähigkeit, gute soziale Kompetenzen gefördert werden
und in Musik stellt man nicht nur alte Meister vor (die wohl dazugehören), sondern man fördert und fordert Schüler, die auf diesem Gebiet kreativ sind
Instrumente kennenlernen, moderne Sachen, Komponieren, dirigieren
alles Dinge, die Spaß machen, für die so keine Zeit ist
ich bin der Meinung, man muß einfach nur vorhandene Reserven mobilisieren
aber solang Lehrer immernoch denken, sie sind mit 25 Std pro Woche überfordert
sehe ich tiefschwarz
und liebe Lehrer!!
bitte nicht das Argument, man muß zuhause Stunden vorbereiten
das macht keine 40h Woche voll+ das macht man die ersten 2Jahre
glg
"und liebe Lehrer!!
bitte nicht das Argument, man muß zuhause Stunden vorbereiten
das macht keine 40h Woche voll+ das macht man die ersten 2Jahre"
glücklich^^
voice
oh, liebe voice
hab ich da iwi in ein Wespennest gestochen?
:-)
glg
Am wenigsten glücklich,sind Kinder beim Zahnarzt und in der Schule(fängt der thread hier an)...
... na,GOTT SEI DANK,gibt es ja dagegen jetzt schon das "Glücksschulfach",in einer Oberschule.
Da können dann bestimmt auch, die bis dahin schon viele Jahre lang zu Hause gequälten Kinder,doch noch lernen wie sie glücklich werden...
http://de.youtube.com/watch?v=K5HcbgjHqfY
Sich wundernde Grüße Fee
@Deja ... unser voice ist ein er , also wenn es stimmt ;)
*voice gleichmal zuwinkt*
Hallo liebe Luna und all die anderen,
klaro gebe ich dir recht dass man da bei sich selber erst mal anfängt, und ich würde es auch gerne
als Baustelle betrachten so wie du, dann kann man geistig besser folgen und systematisch einen
Glücksstein nach den anderen aufbauen.
Ich weiß ja auch das es leid gibt -aber um das geht es mir in diesem Thread doch gar nicht - es geht
doch darum dass jeder für sich selbst entscheidet ob er glücklich sein will oder nicht - und dies kann
man doch auch lernen so wie es eben in dieser Schule praktiziert wird und man kannn immer und gegen
alles sein nur mit der begründung das man es selber mal schlecht hatte und man selber da nie ein Glück
hatte - aber um das ging es mir doch gar nicht und drum will ich da gar nicht drauf eingehen.
Aber das mit der Baustelle hast du sehr gut gesagt und ich kannte einmal eine Freundin die diese
Baustellen verglich mit dem Leben die mann alle so nach und nach aufmacht und sie irgendwann
einfach nicht mehr fertig bringt und man dann oft den Sand von der einen Baustelle hin und her
trägt - nur weil man glaubt hier schneller was tun zu müssen und dabei dann sehr viel Kraft braucht
und eben dann nichts mehr geschieht und man dabei kaput geht und eher alles zusammenbricht.
Drum habe ich begonnen eine Baustelle nach der anderen anzugehen - sie so fertig zu stellen was
ich vermag und da schafffe ich täglich dran -das ist mir wichtig alle anderen Baustellen lasse ich
mittlerweilen liegen denn ich kann mich nicht übernehmen und wenn sie dann kaput gar noch geht
dann war sie sowieso nie richtig fertig und dass muss ich mir dann nun doch auch eingestehen dürfen.
Wichtig liebe Luna, ist aber doch auch dass du deine eigenen Grenzen kennst wo du aufhören musst
aber auch wo sie von außen dir dir gegeben sind wie Gesundheit oder auch nur dein können.
Ich finde es überaus wichtig dein eigenes ich zu erkennen und inweiweit du was leisten kannst
aber auch willst, und wenn du diese Baustelle dann mit Glück das man doch auch ein wenig braucht
zu allem was man macht dir noch zusätzlich erlernst in dem du nur einfach dir sagst:
" komm auf wird schon gelingen !"
dann denk ich mal weist jeder was mit dem "Glücklich sein lernen" auch gemeint ist und es kann
jeder mal für sich beginnen drüber nachzudenken und vielleicht auch mal für sich anzuwenden.
Es ist für mich auch als älteren Menschen gar nicht so abwegig sich über das "Glück lernen"
Gedanken zu machen - warum nicht ? Euer Freund der Friederich
Hallo meine Forenfreunde,
ich überasche euch ja immer gerne mit meinen neuesten Recherchen und nachdem ich
nun bei Frau Dr. Wolf und Herrn Dr. Merckle dessen Seite ich übrigens ich hervoragend
finde was unsere Themen betrifft und er schon lange so wie eben ich schon versucht
zu erklären das jeder für sich selber verantwortlich ist und sein Leben bestimmen kann.
Ich bin froh dass ich jetzt endlich jemanden gefunden habe der fachlich meine Thesen
unterstützt und mir und vielleicht manchen von euch nun auch überzeugen kann!
Nun zum Text was er hier in Bezug "was ist glück" schreibt ich stell ihre Meinung dazu hier mal rein:
*****
Glück ist keine Glückssache
Deine Einstellung entscheidet über dein Glück.
Glück - eine kleine Geschichte zur Einstimmung
Ein Reporter wollte herausfinden, was Menschen unter Glück verstehen und was es braucht, um glücklich zu sein. Er besuchte einen sehr reichen Mann und fragte ihn, ob und warum er glücklich sei. Dieser antwortete: "Ja, ich bin glücklich, weil ich all das habe" und er zeigte mit einer Handbewegung auf sein großes und prächtiges Anwesen.
Als nächstes besuchte der Reporter ein Ehepaar mittleren Alters, das in einem Vorort lebte und stellte ihnen dieselbe Frage. "Wir sind glücklich, weil wir uns lieben und eine kleine Tochter haben, die uns viel Freude macht".
Als Letztes besuchte er eine arme Frau, die in einem heruntergekommenen Haus lebte und stellte ihr die Frage. Die Frau lächelte und antwortete: "Ich bin glücklich, weil ich vieles habe, für das ich dankbar sein kann. Ich lebe, ich habe ein Dach über dem Kopf und ich habe das große Glück, 3 Kinder zu haben". Sie ging zum Fenster und zeigte auf einen schmuddeligen Hinterhof, auf dem Kinder spielten und lachten und sie sagte: "und ich kann mich an all dem erfreuen".
Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast;
es hängt nur davon ab, was du denkst.
- Dale Carnegie -
Das Glück lauert überall. Manchmal müssen wir uns nur umschauen oder uns Dinge bewusst machen, die wir für selbstverständlich halten. Auf jeden Fall aber existiert das Glück ebenso wie die Schönheit nur in den Augen des Betrachters, d.h. jeder von uns muss selbst entscheiden, was für ihn Glück bedeutet. Deshalb gibt es auch viele Wege zum persönlichen Glück, die jeder für sich selbst finden muss.
Das heißt aber auch, dass unser Glück in unserer Hand liegt. Es sind nicht die Umstände, die über unser Glücklichsein entscheiden. Zufrieden und glücklich sein heißt nicht, keine Probleme zu haben. Es bedeutet, dass man lernt, mit ihnen umzugehen und ihnen nicht erlaubt, dass sie den Blick für die Dinge trüben, über die man glücklich und zufrieden sein kann.
Neue Erkenntnisse über das Glück
In unserem Körper sind eigene Schaltungen für Freude, Lust und Euphorie eingerichtet. So wie wir mit der Fähigkeit zu sprechen, auf die Welt kommen, sind wir auch für gute Gefühle programmiert. Auch als Erwachsene verändert sich unser Gehirn konstant weiter. Wann immer wir etwas lernen, verändern sich die Schaltkreise in unserem Gehirn. Nicht nur Gedanken, sondern auch Emotionen bringen diese Umbauten in Gang. Mit den richtigen Übungen können wir unsere Glücksfähigkeit steigern. Wir können unsere natürliche Anlage für die guten Gefühle trainieren, so wie wir eine Fremdsprache lernen. Positive Gefühle lassen die Nervenverbindungen im Gehirn wachsen.
- Positive Gefühle können negative Gefühle vertreiben.
- Glück währt nicht ewig, wir können aber dafür sorgen, dass wir mehr Glücksmomente erleben
- Es ist weniger wichtig, was man erlebt, als wie man es erlebt.
Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen,
sondern unsere Sicht der Dinge.
Es sind nicht die Lebensbedingungen oder der Wohlstand, die über unser Glücklichsein oder Unglücklichsein entscheiden - darin sind sich die Glücksforscher einig. Das Glück ist eine Privatangelegenheit, d.h. wir können es nur in uns selbst finden.
Das Empfinden von Glück ist eng verbunden mit der Frage nach dem Sinn des Lebens. Wenn wir es nicht verstehen, dem Leben und unserer Tätigkeit einen Sinn zu geben, dann entziehen wir dem Glück seine Grundlagen. Mehr dazu weiter unten.
Das Glück in uns selbst zu finden ist schwer,
es ist jedoch unmöglich, es woanders zu finden.
Glück und Persönlichkeit
Der Glücksforscher Mihaly Czikszentmihalyi sieht einen Zusammenhang zwischen unserer Persönlichkeit und der Fähigkeit, Glück zu empfinden. Eigentlich nicht verwunderlich. Persönlichkeitsfaktoren wie Extrovertiertheit und ein positives Selbstwertgefühl sind von großer Bedeutung. Weitere das Glück fördernde Faktoren sind: eine stabile und harmonische Partnerschaft, Freunde und Geselligkeit.
Was passiert bei Glück im Körper?
Das Blut pulsiert schneller. Unser Herz schlägt schneller. Die Hauttemperatur steigt an, weil sich die Durchblutung verbessert. Die Muskulatur entspannt sich. Wenn wir ein Gefühl erleben, sind stets mehrere Teile unseres Gehirns beteiligt. Bei negativen Gefühlen ist eher die rechte, in frohen Augenblicken die linke Seite des Gehirns aktiv.
Es gibt wahrscheinlich eine Grundstimmung des Gehirns, die festlegt, ob wir stärker auf Negatives oder Positives reagieren. Manche Menschen haben ein starkes Übergewicht der linken Stirnhirnaktivität, manche der rechten. Die Aktivitätsmuster des Gehirn scheinen zumindest teilweise angeboren zu sein. ABER: wir können es verändern. Neue Erfahrungen verändern unser Erleben. Wir können lernen, uns an etwas zu freuen, was uns von Natur aus zuwider ist (z.B. Schärfe von Chilies).
Für das Lernen - und das Glück - ist die Wiederholung wichtig: je öfter die Neuronen angeregt werden, um so sicherer entsteht eine dauerhafte Verbindung. Das Lernen geschieht dabei automatisch. Alles, was wir wahrnehmen, fühlen und denken, verändert das Gehirn.
Die bewusste Beschäftigung mit einem Gegenstand verstärkt dessen Verankerung im Gehirn. Wahrscheinlich entfalten gute Gefühle eine umso stärkere Wirkung, je mehr wir uns mit diesen befassen. Anders ausgedrückt: je mehr wir uns glückliche Gedanken machen, umso glücklicher fühlen wir uns.
Glücksgefühle sind kein Zufall
sondern eine Folge der richtigen Gedanken und Handlungen.
Strategien, die unser Glück steigern - Wege zum Glücklichsein
Glück ist keine Glückssache. Natürlich können wir es dem Zufall überlassen, etwas zu erleben, das uns ein Glücksgefühl beschert. Wir können uns jedoch auch bewusst auf die Suche nach dem Glück machen und so die Chancen auf vermehrte Glücksmomente steigern.
Fortsetzung nächstes Posting
Fortsetzung:
Strategien, die unser Glück steigern - Wege zum Glücklichsein
Glück ist keine Glückssache. Natürlich können wir es dem Zufall überlassen, etwas zu erleben, das uns ein Glücksgefühl beschert. Wir können uns jedoch auch bewusst auf die Suche nach dem Glück machen und so die Chancen auf vermehrte Glücksmomente steigern. Hier ein paar Tipps.
1. Wir suchen ganz bewusst immer wieder die Situationen auf, in denen wir uns gut fühlen.
Mit der Zeit wird es uns immer leichter fallen, positive Gefühle ganz bewusst abzurufen und zwar alleine schon dadurch, dass wir an die Situationen denken, mit denen wir Positives verbinden.
Im Gehirn entstehen ständig neue Verbindungen zwischen den einzelnen Neuronen. Wir können quasi einen Trampelpfad zum Glück bahnen, der schließlich zu einer Autobahn wird. Entscheidend ist dabei die Wiederholung..
2. Wir ändern unsere negativen Einstellungen, so dass wir weniger häufig und weniger intensiv negative Gefühle verspüren.
3. Wir sorgen dafür, dass Glückshormone freigesetzt werden. Beispielsweise passiert das, wenn wir uns bewegen oder wenn wir Sex haben. Bewegung und Sex sind wichtige Faktoren, die guten Gefühlen den Weg ebnen. Es genügt regelmäßiges Ausdauertraining von einer halben Stunde dreimal pro Woche. Auch Tanzen ist eine wunderbare Möglichkeit, sein körperliches Wohlbefinden zu steigern.
Sport wirkt direkt auf das Gehirn. Es fördert das Wachstum und die Neubildung von Neuronen. Zudem werden durch körperliche Anstrengungen und Sex Hormone (Serotonin, Endorphin) freigesetzt, die euphorisierend wirken. Unsere Sinne vermitteln uns ein Wohlgefühl der Organe und wir können unseren Körper genießen.
4. Wir werden aktiv und suchen gezielt nach einer Aufgabe und Beschäftigung.
Bequemlichkeit bezahlen wir mit schlechten Gefühlen. Befriedigung bringt nur Aktivität. Dabei ist nicht die Art der Tätigkeit entscheidend, sondern die Tätigkeit als solche. Es kann sein, dass wir Kreuzworträtsel lösen oder gärtnern. Wichtig ist, dass wir eine Beschäftigung finden, die uns geistig und/oder körperlich fordert. Die Betonung liegt auf "fordern", d.h. Beschäftigungen, die wir mit "links" erledigen und uns einfach so von der Hand gehen, schaffen uns kein Glücksgefühl. Nur wenn wir unsere bisherigen persönlichen Leistungsgrenzen überschreiten, schaffen wir die Voraussetzung für ein Glücksgefühl. Wichtig ist auch die Vorfreude. Sie steigert das Genießen. Gute Gefühle bekommen wir, wenn wir uns Ziele setzen und daran arbeiten, sie zu erreichen.
5. Wir pflegen einen Freundeskreis. Liebe ist die einzige Kostbarkeit, die sich vermehrt, wenn man sie verschenkt. Wir sollten auf Menschen zugehen, aber die meiden, die uns unangenehm sind. Investieren Sie viel Zeit in Freundschaften und soziale Kontakte. Die glücklichsten Menschen sind die mit den besten sozialen Beziehungen.
6. Wir suchen uns positive Ziele, die uns begeistern. In Erwartung dieser Ziele schüttet das Gehirn Botenstoffe aus, die uns Lust erleben lassen.
7. Wir sorgen für Abwechslung der Genüsse, d.h. suchen bewusst nach Abwechslung.
8. Wir führen ein Tagebuch über unsere Glücksmomente und lesen die Eintragungen immer wieder durch. Dadurch lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf Glücksmomente und fühlen uns glücklich. Worauf wir uns konzentrieren, bestimmt, wie wir uns fühlen.
Strategien, die unser Glück gefährden oder gar ruinieren
Die beste Strategie, um garantiert keine Glücksgefühle aufkommen zu lassen, ist, sich mit anderen zu vergleichen und diese zu beneiden. Dies führt unweigerlich und zwangsläufig zu Unzufriedenheit. Dies wusste schon Kierkegaard im 19. Jahrhundert, indem er sagte: Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Eine ebenso wirksame Strategie besteht darin, nie mit dem zufrieden zu sein, was man hat und besitzt und immer mehr haben zu wollen. Dies garantiert uns ständige Umzufriedenheit.
Weitere Anti-Glücksstrategien finden Sie in den Saboteuren des Glücks - die perfekte Anleitung zum Unglücklichsein oder Glücklichsein, je nachdem wie man sie anwendet.
Geld macht nicht glücklich - auf Dauer
Viele von uns träumen von einem großen Lottogewinn, weil sie glauben, ein großer Batzen Geld mache sie glücklich. Dem ist auch so - jedoch nur für kurze Zeit. Untersuchungen an Lottomillionären zeigen, dass das Glücksgefühl nur etwa ein halbes Jahr anhält. Ja, bei vielen kommt es dann zu einem richtigen Glückskater, d.h. das Wohlbefinden sinkt unter den Pegel vor dem Lottogewinn. Würde Geld glücklich machen, dann müssten Menschen wie Robbie Williams überglücklich sein. Aber was lesen wir? Er ist immer mal wieder wegen Depressionen in einer Klinik und schluckt Medikamente. Geld und Ruhm machen also per se nicht glücklich.
Abenteuer Glück - die Filmreihe
Unter diesem Titel machte sich Annette Dittert auf die Suche nach dem Glück in verschiedenen Kulturen. Daraus entstand eine vierteilige Filmreihe über die Sehnsucht und die Suche nach dem Glück. Sie besuchte Hawaii, Indien, China und Mali, eines der ärmsten Länder der Welt. Herauskamen kleine persönliche Geschichten rund um das Glück. Mehr zum Abenteuer Glück.
Die Erkenntnis aus dieser Filmreihe: das Glück lauert an jeder Ecke dieser Welt. Wenn wir es nicht sehen, dann vielleicht deshalb, weil wir nicht dafür offen und gedanklich mit anderen (negativen?) Dingen beschäftigt sind.
Quellennachweis:http://www.psychotipps.com/Glueck.html
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Vielleicht könnt ihr jetzt meine Gedanken ein wenig besser verstehen wenn ich behaupte das "das Glück"
eben auch eine sache der inneren einstellung und zufriedenheit mit sich selber ist und ich will mal die
These wagen das der Verzicht eben auch ein glück für sich sein kann und eben kein Verlust -wie manche
es immer glauben und grade im verzicht lernt man die zufriedenheit !
Dieses ist dann das glück was man erlernen kann -das ist meine These -und dadurch schießt sich der Kreis
für mich und ich freu mich dass es auch Menschen gibt die mir da zustimmen und davon auch berichten.
Viel spass noch beim lesedn und schaut euch auch auf seiner Seite ruhig mal um - es kann nie Schaden
sondern immer nur helfen - deshalb stelle ich es euch gerne rein -euer Friedrich ohne K